Anzeichen einer guten Beziehung (oder eben einer weniger guten) zeigen sich oft viel früher, als wir es bewusst bemerken. Ob du dich bei jemandem wohl fühlst, entscheidet nicht zuerst dein Verstand oder Herz. Dein Nervensystem registriert ein Gefühl von Sicherheit versus innerer Wachsamkeit, lange bevor du es benennen kannst. Gerade am Anfang in der Kennenlernphase kann es manchmal schwerfallen, ein emotionales Wohlgefühl von bloßer Anziehung zu unterscheiden. Hier hilft es, gezielt auf die Anzeichen einer guten Beziehung zu achten. Auch in späteren Zeiten kann ein Check immer mal wieder nützlich sein, insbesondere wenn man widersprüchliche Gefühle in sich spürt.

Anzeichen einer guten Beziehung: Sicherheit „trotz“ Verliebtheit

Wenn wir verliebt sind, lässt sich schwer ausmachen, ob wir lediglich euphorisch sind oder bereits emotional „angeknipst“, etwa weil unser Selbstwert von außen (durch Herabsetzung, Verlustängste etc.) bedroht wird. Schließlich stecken wir mitten in diesem Gefühlscocktail aus Schmetterlingen und Hoffnung auf Bindung. Hintergründige Signale werden da leicht überhört. Aber Euphorie und Sicherheit schließen sich nicht aus. Schon klar, Verliebtheit aktiviert das Belohnungssystem: Dopamin, Aufregung, Fokus, ein gewisses „High“. Das ist normal. Entscheidend ist aber nicht, ob die Euphorie da ist, sondern was darunter passiert, nachdem die Aufregung abklingt. Wartet dort vielleicht ein ungutes Gefühl?

Frage dich diesbezüglich:

  • Wie geht es mir nach dem Kontakt – ein paar Stunden später, am nächsten Tag?
  • Fühle ich mich emotional geebnet oder eher verwirrt? Bleiben einzelne Gesprächsmomente hängen, die ein Unbehagen auslösen? Und wie hat dein Bauchgefühl direkt in der Situation reagiert – noch bevor Hoffnung oder der Wunsch nach Nähe die Eindrücke weicher gefärbt haben?
  • Bleibt ein Grundgefühl von Freude, wenn ich an die Person denke, oder ist es gemischt mit Angst? Ist die Angst begründet?
  • Habe ich das Gefühl, etwas „richtig machen“ zu müssen, werde ich bewertet oder darf ich einfach sein? Fühle ich mich gut aufgehoben? Oder bin ich doch angespannt?

Lass dir ruhig auch etwas Zeit zwischen euren Treffen, um ein Resümee zu ziehen, wenn die erste Aufregung abgeklungen ist.

Unsicherheit beim Kennenlernen: Woran liegt’s?

Paar auf Brücke, Shirt mit Aufschrift Chill

Anzeichen einer guten Beziehung: weniger Alarm, mehr innere Ruhe. © Wyatt Fisher under cc

Prüfe außerdem, inwiefern dein Zustand aus den Signalen deines Gegenübers resultiert oder aus deiner eigenen Geschichte. Reagierst du auf eine tatsächliche Unklarheit, auf Widersprüche oder Grenzverletzungen? Oder werden alte Muster aktiviert – beispielsweise deine Verlustangst, eine Unsicherheit oder eine früh gelernte Wachsamkeit? Beides kann sich im Körper ähnlich anfühlen, hat aber unterschiedliche Ursachen.

Spüre in Ruhe in dich hinein: Kopf und Bauch wissen, wie sich deine neue Beziehung anfühlt. Du musst nur den Mut haben, ehrlich in dich hineinzuhören. Auch musst du nicht sofort eine Entscheidung treffen. Manches im sozialen Miteinander entwickelt sich erst und muss sich einspielen. Auch dein Gegenüber wird aufgeregt sein und sich eventuell manchmal „komisch“ verhalten, ebenso wie du. Du kannst abwarten und erst einmal beobachten, ohne dass du dich sofort trennst oder hundertprozentig in einer Beziehung fallenlässt. Wirkliches Kennenlernen und einander Lieben entwickeln sich langsam. Es geht viel eher darum, aufzupassen, dass du nicht in eine emotionale Abhängigkeit hineingerätst.

Sichere versus unsichere Anziehung

Unsichere Anziehung fühlt sich oft intensiv und nervös an: viel Grübeln, innere Unruhe, ein ständiges Scannen der Situation oder die Angst vor Verlust. Sichere Anziehung kommt ohne diesen inneren Alarm aus. Es ist ein Gefühl von Schmetterlingen im Bauch, gemischt mit Entspannung. Oft ist das gar nicht so leicht auszumachen, aber je ehrlicher du in dich hinein fühlst, desto eher wirst du den Unterschied bemerken können. Kennst du aus früheren Beziehungen hauptsächlich Drama, emotionale Unklarheit und Anspannung, fühlt sich die neue Sicherheit zunächst ungewohnt ruhig an. Für manche kann sie sogar langweilig wirken. Sozusagen fehlen die „Kicks“. Hier kann es empfehlenswert sein, erst einmal abzuwarten, damit sich dein Nervensystem regulieren kann.

Green Flags in Beziehungen

Während Red Flags schnell erkannt werden, bleiben Green Flags häufig unbemerkt. Dabei sind sie entscheidend für stabile, erfüllende Beziehungen.

Respekt „trotz“ Nähe

Eine gute Beziehung entwickelt sich ähnlich wie eine Freundschaft (mal abgesehen vom Feuer der Leidenschaft). Die Nähe wächst Schritt für Schritt. Was entscheidend dabei ist: Sie wird getragen von Respekt. Menschen mit dysfunktionalen Verhaltensmustern werden oft übergriffiger, je näher man dieser Person kommt und je mehr sie einen in ihrer „In-Group“ wähnt. Es ist also ein wichtiger Punkt, dass mit der Nähe der Freiraum für die eigene Meinung bleibt und du nicht in deinen Ansichten bewertet wirst (subtil oder offenkundig). Viele Menschen deuten aus früheren Bindungserfahrungen genau diese Grenzverschiebungen als Vertrautheit. Das ist es aber nicht. Vertrautheit hinterfragt nicht dich als Mensch. Sie untergräbt nicht deine Wahrnehmung oder spricht dir deine Gedanken und Gefühle ab. Vertrautheit lässt dich wachsen, weil dein Gegenüber dir zugesteht ein eigener Mensch zu sein, den er bewundert und dessen Meinung und Gefühlsleben er respektiert.

Dein Nervensystem wird reguliert durch Sicherheit

Auf der Ebene des Nervensystems zeigt sich das Wohlgefühl darin, dass dein Körper im Kontakt mit der anderen Person nicht in einen Alarmzustand geht, sondern in eine ruhige Regulation (trotz Schmetterlingen im Bauch). Du wirst klarer und mehr bei dir sein – und dich immer weniger angespannt, vorsichtig oder innerlich klein fühlen.

Potenzial für Entwicklung

In eurem Miteinander liegt Entwicklungspotenzial. Gemeint ist damit nicht nur das Wachstum eurer Beziehung, sondern ebenso eure individuelle Entwicklung. Eine gesunde Beziehung verläuft dabei nicht in einem ständigen Vor und Zurück. In vielen sogenannten toxischen Beziehungen zeigt sich oft, dass Nähe zunächst vorangetrieben wird und dann plötzlich kommt es zu einer Phase der Unterkühltheit und Distanz. Sobald du auf Abstand gehst und euer Miteinander unsicher wird, nähert dein Gegenüber sich wieder an. So kommen diese On-Offs zustande. Eine Entwicklung im Sinne eines Anzeichens für eine gute Beziehung zeigt sich vielmehr in einem gleichmäßigen, verlässlichen Wachsen. Natürlich dürfen Zweifel und Zeiten des Nachdenkens dazugehören, sie sollten jedoch nicht in emotionale Achterbahnfahrten münden und eine Grundunsicherheit in der Beziehung nach sich ziehen.

Gleichzeitig behältst du Raum, dich selbst weiterzuentwickeln. Du wirst nicht kontrolliert, nicht unter eine Glasglocke geholt und nicht kleiner gehalten, um Nähe zu sichern. Eine tragfähige Beziehung erlaubt Bewegung für dich, ohne dass irgendeine Instabilität erzeugt wird.

Dein Nervensystem reagiert auf Verlässlichkeit

Sonne lichter Waldweg

Wie ein Frühlingsmorgen im Wald: Eine gute Beziehung bringt dein Nervensystem zur Ruhe. © Not4rthur under cc

Auf der Ebene des Nervensystems zeigt sich diese Verlässlichkeit darin, dass du dich im Kontakt frei bewegen kannst. Dein Körper bleibt orientiert und ruhig, anstatt ständig auf einen drohenden Näheverlust oder Stimmungswechsel vorbereitet zu sein. Deine und eure Entwicklung fühlt sich nicht begrenzend an, sondern viel eher weitend. Du fühlst dich vollkommen frei, weil die Beziehung nicht über Kontrolle, sondern über Sicherheit reguliert wird.

Ein Ja zu einem Nein

Der vielleicht verlässlichste Hinweis auf emotionale Sicherheit ist der Umgang mit Grenzen. In unsicheren Beziehungen werden Grenzen häufig sanktioniert wie beispielsweise durch Rückzug, emotionale Kälte, Schuldzuweisungen, subtilen Druck oder endlose Diskussionen. Dein Nervensystem lernt dabei: Verbindung ist an Bedingungen geknüpft. Bei sicheren Verbindungen gestaltet es sich anders. Ein Grenzen setzendes Nein wird nicht dramatisiert oder ein Bedürfnis nicht gegen dich verwendet, sondern der Kontakt bleibt bestehen. Dasselbe gilt natürlich auch für dich: Selbst wenn du bestimmte Wünsche des Gegenübers (zum Beispiel mehr Zeit für sich) erst einmal verarbeiten musst, sollte die Konsequenz nicht emotionale Abwertung oder ignorierende Distanz sein.

Wenn Grenzen keine Bedrohung sind

In einer gesunden Beziehung macht dein Körper eine neue Erfahrung: Du kannst dich abgrenzen, ohne verlassen oder abgestraft zu werden. Auf der Ebene des Nervensystems bedeutet das: Dein Körper muss nicht in Alarmbereitschaft gehen, wenn Bedürfnisse oder Grenzen benannt werden. Statt Stress, Anspannung oder innerem Rückzug entsteht zunehmend die Erfahrung von Stabilität. Der Prozess des Umlernens dauert unter Umständen etwas, gerade wenn es in früheren Beziehungen oder in der Kindheit anders war (also Grenzziehung negativ bewertet wurde). Habe Geduld mit dir und habt Geduld mit euch!

Natürlichkeit und Fehlerkorrektur

Ein Anzeichen für eine gute Beziehung ist, dass du immer mehr du selbst wirst. Und zwar, weil niemand an dir zerrt. Du musst dich nicht nach außen darstellen, nicht im Inneren verbiegen, Gefühle wegdrängen oder das Verhalten deines Gegenübers schönreden. Das bedeutet jedoch nicht, dass man sich in einer Beziehung perfekt verhalten muss. Es darf „blöde“ Reaktionen und Fehler geben, aber diese werden dann mit einer Entschuldigung und anschließenden Verhaltensänderung korrigiert.

Weil dein Nervensystem aufatmen darf

In einer gesunden Beziehung entspannt sich dein Nervensystem spürbar. Du bist weniger emotional „angeknipst“, weniger mit Beobachten und Absichern beschäftigt. Anstatt in Habachtstellung zu bleiben, kannst du bei dir bleiben. Du zeigst dich zunehmend authentisch, sprichst freier über Gefühle und Bedürfnisse. Es entsteht kein inneres Abschotten, sondern ein Öffnen. Diese Form von Sicherheit wirkt sich auch auf die Sexualität aus: Die Libido kann wachsen, weil der Körper nicht mehr im Alarmmodus ist. Die sexuellen „Kicks“ basieren dann nicht auf Unsicherheit, Spannung oder dem Wechselspiel von Nähe und Entzug (wie in einer toxischen Beziehung), sondern auf Vertrauen, Präsenz und wirklicher Verbundenheit.

Weitere Anzeichen für eine gesunde Liebe

Paar umarmt sich auf Platz

Eine gute Beziehung zeigt sich in Entspannung, nicht in Anspannung. © Christian Lendl under cc

Soweit, so gut. Nachfolgend findest du für einen abschließenden Überblick eine Auflistung für weitere Anzeichen einer guten Beziehung. Einige beziehen sich auf das zuvor Gesagte, andere geben einen neuen Impuls. Wenn du in dich hinein hörst, wirst du diese Anzeichen in deinem Nervensystem spüren können:

  • Dein Nervensystem reguliert sich im Kontakt, anstatt dauerhaft unterschwellig und schnell aktiviert zu sein. Du fühlst dich nach Begegnungen klarer, nicht emotional aufgewühlt oder angstvoll erschöpft.
  • Missverständnisse müssen nicht sofort geklärt werden. Ihr haltet eine kurze Unsicherheit aus, ohne in den Alarm oder Rückzug zu gehen.
  • Du erklärst dich nicht permanent. Deine Motive werden nicht grundsätzlich infrage gestellt oder pathologisiert.
  • Unterschiede bleiben bestehen. Nähe führt nicht zu einer Angleichung oder Unterordnung. Sie festigt eure Verbindung, schärft aber auch die individuelle Kontur auf beiden Seiten.
  • Etwaige Kritik zielt auf das Verhalten ab, nicht auf dein Wesen. Du wirst nicht subtil infrage gestellt oder beschämt.
  • Dein Nein gefährdet nicht eure Verbindung. Der Kontakt bleibt warm, auch wenn ihr mal unterschiedliche Bedürfnisse habt. Andererseits kann es natürlich auch sein, dass bestimmte Wünsche mal nicht erfüllt werden und es Enttäuschung gibt.
  • Fehler dürfen sichtbar sein. Unzulänglichkeiten lösen kein Machtgefälle oder Entwerten aus. Jeder von euch darf Mensch sein.
  • Dein Körper bleibt orientiert. Du bist präsent, aber entspannt, nicht im ständigen Scannen nach Stimmungswechseln.
  • Nähe ist reversibel. Du darfst dich zurückziehen, ohne dass Nähe anschließend „teurer“ oder an Bedingungen geknüpft wird.
  • Konflikte klären sich ohne Gewinner und Verlierer. Es geht um ein Verständnis füreinander und das Finden von Kompromissen, die für beide Parts in Ordnung sind. Setzt eine Person sich immer wieder durch und hat die andere das Nachsehen, ist das eine absolute Red Flag für Beziehungen.
  • Du wächst außerhalb der Beziehung. Interessen, Kontakte und Entwicklung werden nicht als Bedrohung erlebt. Die Beziehung ist eure Basis und drumherum entstehen auch individuelle Anknüpfungspunkte.
  • Du fühlst dich innerlich größer, nicht kleiner. Dein Selbstwert stabilisiert sich. Er schießt weder nach oben, wenn du vielleicht gerade mal wieder aufgewertet wirst, noch fällt er, sobald dein Gegenüber dich abwertet. Stattdessen stabilisiert sich dein Selbstwert ruhig, aber beständig und nachhaltig.

Am Ende läuft es immer auf die Frage deines Gefühls hinaus: Wie fühlst du dich mit deinem Gegenüber? Bleibe ehrlich bei der Betrachtung, nur so kannst du wachsen und dich schützen.

Wie werden Gespräche geführt?

Reminder: Bedenke, dass du auch deine Ängste und Unsicherheiten hast, mit denen du den neuen Kontakt bewertest. Deshalb kann es sein, dass du Unsicherheiten und Sorgen empfindest, obwohl euer Miteinander sich im Grunde gesund und wohlwollend gestaltet. Doch ich bin mir ziemlich sicher, dass du die Antwort über Kurz oder Lang in deinem Bauchgefühl spüren wirst. Außerdem gibt es nichts, was sich nicht in einem guten Gespräch klären lässt. Auch dabei kannst du merken, wie dein Gegenüber reagiert. Kannst du frei sprechen? Wirst du indirekt abgewertet oder hingehalten? Bekommst du dein Gegenüber in dem Gespräch zu greifen oder hast du das Gefühl, du prallst bei der anderen Person an einer spiegelglatten Oberfläche ab? Werden Luftschlösser gebaut, diese aber bei genauerem Hinsehen nicht eingehalten? Prüfe den Unterschied zwischen Gesagtem und Verhalten.

Manche Menschen berichten allerdings, dass ihr Gegenüber sich lange gut verhielt, ehe die Beziehung ins Toxische kippte. Hier hilft nur das Vertrauen in deine Eigenverantwortung, also die Gewissheit, dass du jederzeit dich abgrenzen und gehen wirst, sobald du eine destruktive Behandlung durch deinen Beziehungsmenschen wahrnimmst.

Anzeichen für Beziehungsqualität: mehr ruhige Energie

Eines der hauptsächlichen Anzeichen einer guten Beziehung ist, dass dein Nervensystem den Kontakt nicht kontrollieren muss. Kein Performance-Druck sowie auch keine innere Wachsamkeit, zum Beispiel, weil du Angst vor Verletzungen deines Selbstwertes haben müsstest. Sobald du weniger innerlich und auch extern kontrollieren musst, entsteht automatisch mehr Sicherheit. Dein Körper spart Energie – und signalisiert Entlastung. Deine Energie speist sich also nicht aus einer leeren Euphorie oder einem Agieren im Überlebensmodus, um dich immer wieder anzupassen. Stattdessen ist diese Energie ruhiger und du kannst sie mehr für dich und deine Entwicklung einsetzen. Bei einer Beziehung geht es nicht darum, ob diese perfekt ist, sondern ob man an ihr arbeiten kann und tatsächlich Veränderungen greifen. Kein Part geht zu Lasten des anderen. Häufig fühlen wir bereits, dass etwas in der Beziehung nicht stimmt. Der Bauch weiß es längst, aber wir sind noch nicht entschlossen zu gehen, weil eine Trennung Liebeskummer und Veränderung bedeuten würde. Erst wenn es schmerzhafter ist, zu bleiben, als zu gehen, schaffen wir häufig den Absprung.

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