Ein narzisstischer Chef oder eine narzisstische Chefin können uns das Leben zur Hölle machen. Schließlich verbringen wir einen Großteil unseres Tages auf der Arbeit. Besonders belastend wird es, wenn man kaum Alternativen sieht – etwa, weil man finanziell darauf angewiesen ist, kein anderer Arbeitsplatz in Sicht ist oder man den eigenen Job eigentlich liebt. In solchen Fällen fühlt sich jede Begegnung wie ein Spagat zwischen Selbstschutz und Anpassung an – und der Ausweg scheint mit jedem Tag enger zu werden.

Narzisstischer Chef: Wenn die Führung Angst macht

Ein inspirierender Chef oder eine bestärkende Chefin kann dich wachsen lassen und zur Entfaltung deines vollen Potenzials beitragen. Ein narzisstischer Vorgesetzter/eine narzisstische Vorgesetzte dagegen raubt Energie, Motivation und oft auch Selbstvertrauen. Menschen mit ausgeprägten narzisstischen Zügen sind in vielen Führungspositionen zu finden: Sie sind ehrgeizig, charismatisch, aber auch empfindlich gegenüber Kritik und fixiert auf Macht.

Wer unter einer solchen Person arbeitet, erlebt häufig ein Wechselspiel aus Bewunderung und Entwertung. Was anfangs durch die Bestärkung inspirierend wirkt, kippt schnell in ein Klima der Unsicherheit. Dieser Artikel zeigt, woran du narzisstische Vorgesetzte erkennst, wie du dich psychisch schützt und wann der Zeitpunkt gekommen ist, zu gehen.

Was narzisstische Vorgesetzte kennzeichnet

Narzisstische Vorgesetzte präsentieren sich gern als unantastbar, selbstbewusst und überlegen. Doch hinter der Fassade steckt meist ein fragiles Selbstwertgefühl, das ständige Bestätigung sucht. Kritik oder Widerspruch empfinden sie als Angriff.

Typische Merkmale narzisstischer Menschen sind:

  • Starkes Bedürfnis nach Bewunderung – sie wollen glänzen, nicht teilen.
  • Mangel an Empathie – wenig echtes Interesse am Befinden anderer.
  • Kontrolle durch Nähe und Distanz – mal charmant, mal kühl oder abwertend.
  • Machtspiele – sie setzen andere gegeneinander ein oder isolieren gezielt.
  • Unfähigkeit, Fehler einzugestehen – Schuld liegt immer bei anderen.

Ein narzisstischer Chef/eine narzisstische Chefin kann dich einerseits mit Vision und Energie mitreißen, andererseits mit kleinsten Bemerkungen zutiefst verunsichern. Typisch ist das „Push-Pull-Verhalten“: Lob und Entwertung wechseln sich ab – und halten dich in einem psychologischen Spannungsfeld aus Hoffnung und Angst.

Die psychologische Wirkung: Wenn Selbstzweifel wachsen

Laptop und Frau im Hintergrund

Ein narzisstischer Chef oder eine narzisstische Chefin kann die Arbeit zu einem Spießrutenlauf werden lassen. © Ivan Radic under cc

Wer unter narzisstischen Vorgesetzten arbeitet, lebt oft in innerer Anspannung. Du überdenkst jedes Wort, bereitest dich übermäßig auf Meetings vor, versuchst, keine Angriffsfläche zu bieten. Das Nervensystem bleibt im Stressmodus – fight, flight oder freeze.

Der narzisstische Chef/die narzisstische Chefin kann zu emotionalen Folgen bei dir führen:

  • Selbstzweifel: „Vielleicht bin ich wirklich nicht gut genug?“
  • Perfektionismus: Du versuchst, alles richtig zu machen, um Kritik zu vermeiden.
  • Erschöpfung: Du fühlst dich ausgelaugt, aber kannst schlecht abschalten.
  • Schuldgefühle: Du übernimmst Verantwortung für das Fehlverhalten anderer.

Diese Muster sind kein Ausdruck deines Selbst, sondern eine typische Reaktion auf dauerhafte emotionale Unsicherheit.

Typische Situationen mit Narzissten im Job

Natürlich können wir deinen egoistischen Chef oder deine manipulative Chefin nicht einfach wegzaubern – aber wir können dir einige wirksame Strategien und Antwortsätze an die Hand geben, mit denen du dich souverän behauptest, ohne dich in Machtspielen zu verlieren.

Strategien im Umgang mit toxischen Vorgesetzten

Hast du es mit manipulierenden, dominanten, empfindlichen und aggressiven Vorgesetzten zu tun, helfen dir vielleicht folgende Gesprächs- und Verhaltensansätze in klassischen Situationen, in die du mit solchen Vorgesetzten geraten kannst:

1. Abwertung vor anderen

So wie allgemein Menschen mit narzisstischer Charakterstruktur häufig abwertend reagieren, passiert das auch oft im Arbeitskontext. Dort ist es umso schmerzhafter, weil man sich eben nicht frei wehren kann. Dennoch könntest du es indirekt und abgrenzend mit einfließen lassen. Zum Beispiel:

Chef/Chefin: „Das haben Sie ja wieder komplett falsch verstanden.“

Mögliche Antworten:
„Dann lassen Sie uns das Missverständnis gemeinsam auflösen.“
„Gut, dass Sie das ansprechen – was genau war für Sie unklar?“
„Ich nehme das anders wahr, würde aber gern verstehen, wie Sie es meinen.“
„Vielleicht reden wir gerade aneinander vorbei. Können Sie mir sagen, was Ihnen wichtig ist?“

Ziel: Ruhe bewahren, sachlich bleiben, keine emotionale Energie liefern.

2. Erfolge werden übernommen

Mann mit grünem Hemd sitzt am Schreibtisch

Freundliche Vorgesetzte fördern die Kreativität und Verantwortungsübernahme am Arbeitsplatz. © Mark Turnauckas under cc

Studien zeigen, dass narzisstische Personen ihre Leistungen an einem Projekt überschätzen und die anderer beteiligter Personen unterschätzen. So machst du dennoch auf deine Leistung aufmerksam:

Chef/Chefin im Meeting: „Ich habe das Konzept entscheidend verbessert.“

Mögliche Antworten:
„Schön, dass es so rund geworden ist – die gute Vorbereitung aller und Ihr geschulter Blick haben sich gelohnt. Die Arbeit im Team kann nur so gut sein wie die professionelle Führung.“
„Toll, dass das Konzept überzeugt. Ich denke, der gemeinsame Prozess hat sich ausgezahlt.“
„Das Ergebnis ist stark. Mir war wichtig, dass die ursprüngliche Linie erhalten bleibt, und nun bin ich begeistert, wie innovativ Sie das realisiert haben.“
„Ich stimme Ihnen zu. Ihre Arbeit finde ich auch sehr gut. Die Basis hat also getragen, wie gedacht.“

Ziel: Deine Leistung sichtbar machen, ohne direkt zu provozieren.

Übrigens: Im Umgang mit narzisstischen Personen ist es immer hilfreich, Lob einfließen zu lassen. Studien zeigen, dass Menschen dieses Charaktertyps sensible Antennen für Abwertung besitzen, aber auch sensitiv auf Lob und eine positive Darstellung ihrer Person ansprechen.

3. Kritik wird abgeblockt

Oft gibt es Situationen, in denen du versuchst, auf einen Fehler oder eine unvorhergesehene Änderung hinzuweisen, dies wird aber abgeblockt:

Du: „Mir ist aufgefallen, dass die Projektziele sich überschneiden.“

Chef/Chefin: „Ich weiß schon, was ich tue – kümmern Sie sich lieber um Ihre Aufgaben.“

Mögliche Antworten:
„In Ordnung, ich wollte es nur ansprechen, um mögliche Überschneidungen frühzeitig zu vermeiden.“
„Verstanden. Ich wollte nur sicherstellen, dass wir keine Doppelarbeit machen.“
„Gut, ich halte mich an Ihre Vorgabe. Mir war wichtig, dass die Kommunikation transparent bleibt.“

Ziel: Abgrenzen, nicht in den Machtkampf gehen. Das hilft auch deinem Gemüt!

Am besten sollte das Gespräch im Beisein anderer erfolgen – nicht, um in der Situation jemanden bloßzustellen, sondern um Transparenz zu schaffen. Wenn Menschen aus dem Kollegenkreis anwesend sind, lassen sich Aussagen und Entscheidungen später leichter nachvollziehen. Zudem wirkt ein respektvoll formulierter Hinweis im Team weniger wie ein persönlicher Angriff und kann häufig verhindern, dass der oder die Vorgesetzte das Gespräch emotional eskalieren lässt oder später anders darstellt. Natürlich gibt es immer Ausnahmen, beispielsweise cholerische Vorgesetzte, bei denen die Handhabe schwerer ist.

4. Unrealistische Deadlines

Unrealistische Deadlines und vollgepackte Arbeitstage für die Mitarbeitenden zeichnen auch Personen mit narzisstischen Tendenzen aus. Sie stellen die Aufgaben als bewältigbar dar, schaffst du sie nicht, wird es wohl an deiner mangelnden Leistung liegen. So wehrst du dich oder kannst es zumindest versuchen:

Chef/Chefin: „Ich brauche das bis morgen früh.“

Mögliche Antworten:
„Das ist machbar, wenn ich Aufgabe X dafür verschiebe. Ist das für Sie in Ordnung?“
„In Ordnung. Dann priorisiere ich das und verschiebe Aufgabe X auf später.“
„Kein Problem – nur damit ich richtig plane: Welche Aufgabe hat Vorrang?“

Ziel: Verantwortung teilen, Grenzen setzen, statt alles hinzunehmen.

5. Manipulative Nähe

Aussagen, bei denen eine manipulative Nähe erzeugt wird, wirken auf den ersten Blick wohlwollend, zielen aber auf emotionale Abhängigkeit. Der oder die Vorgesetzte stellt sich als einzige Unterstützung dar – und verknüpft Anerkennung mit Druck. Das kann Schuldgefühle auslösen und die berufliche Distanz untergraben.

Chef/Chefin: „Ich bin der Einzige hier, der wirklich an Sie glaubt – enttäuschen Sie mich nicht.“

Mögliche Antworten:
„Ich freue mich über Ihr Vertrauen und werde unabhängig davon meine Arbeit professionell umsetzen.“
„Ich nehme das als positives Feedback und werde meine Arbeit nach wie vor gewissenhaft und strukturiert fortführen.“
„Danke, das motiviert. Mir ist wichtig, dass unsere Zusammenarbeit auf gegenseitigem Respekt basiert.“

Ziel: Kein emotionales Abhängigkeitsverhältnis eingehen.

Toxischer Chef: Wie du dich schützt

Auch für dich persönlich kannst und solltest du im Kopf immer wieder gerade rücken, dass die emotionalen Aufs und Abs deines narzisstischen Chefs oder deiner narzisstischen Chefin nichts mit dir zu tun haben. Du brauchst sozusagen regelmäßige Seelenpflege.

Narzisstische Vorgesetzte: Tipps zur Abgrenzung

Neben einer ausreichenden Entspannung und genügenden Abgrenzung vom Arbeitsalltag durch andere Aktivitäten können dir einige weitere Tipps helfen.

1. Erkenne das Muster – nicht dich als Problem

Narzisstische Chefs/Chefinnen erzeugen Dynamiken, die andere in Unsicherheit halten. Wenn du ständig das Gefühl hast, „nicht genug“ zu sein, ist das ein Symptom der Struktur – nicht deines Charakters. Das musst du dir immer wieder bewusst machen.

2. Bleibe sachlich

Narzisstische Persönlichkeiten leben von emotionaler Reaktion – sie nähren sich von der Wirkung, die sie auf andere haben. Wer spontan reagiert, liefert oft genau das, was sie unbewusst oder gezielt provozieren wollen: Aufmerksamkeit, Rechtfertigung oder Schuldgefühle. So schwer es auch fällt: Bleibe ruhig.

Kleine Hilfestellung: Stelle dir vor, du würdest einen Film schauen und von außen auf die Situation blicken und agieren. So bleibst du innerlich auf Abstand. Außerdem kannst du dir eine Person vorstellen, deren Souveränität du bewunderst. Beispielsweise einen Arzt, eine Therapeutin oder eine Filmfigur, die stets ruhig und souverän bleibt. Wie würde er/sie in der Situation reagieren? So verfährst du dann.

3. Klage nicht an

Klage deinerseits auch nicht an, sonst eskaliert die Situation. Du wirst abgewertet und schlimmstenfalls langfristig in Ungnade fallen. Bleibe immer neutral und formuliere positiv – auch nicht unterschwellig anklagend. Es ist sehr schwer, aber oft der einzige Weg, um mit narzisstischen Menschen umzugehen. Hören sie Zuspruch, beruhigen sie sich oft wieder und bleiben wohlgesonnen. Nimm der Situation den negativen Schub: Das kannst du nur, wenn du über der Situation stehst – und das Gesagte nicht persönlich nimmst, sondern als Frustration beim Gegenüber lässt. (Ohne, es so zu formulieren.)

Wahlweise: Notiere Absprachen, Kritik oder Vorfälle möglichst schriftlich – idealerweise per E-Mail oder in einem kurzen Protokoll. So entsteht ein nachvollziehbarer Verlauf, auf den du dich im Zweifel berufen kannst. Wenn möglich, beziehe auch Personen ein, die bei Meetings oder Gesprächen anwesend waren. Narzisstische Personen vergessen vieles und verdrehen die Tatsachen. Dokumentation und bezeugende Personen schützen dich, schaffen Transparenz und entziehen dem Manipulationsspiel die Deutungshoheit. Selbst wenn es im Außen nichts bringt, weil dir wenig Spielraum zur Abwehr bleibt, so wissen zumindest dein Team und du, dass es anders war.

4. Such dir Verbündete

Mann mit schwarzer Mütze arbeitet in Bar

Jeder Mensch möchte sich wohlfühlen am Arbeitsplatz. © John Mettraux under cc

Isolation ist das Ziel vieler narzisstischer Führungskräfte. Stärke deine sozialen Kontakte im Team oder außerhalb. Ein realistischer Blick von außen hilft, dich emotional zu erden. Außerdem hält man es gemeinsam oft besser durch.

Aber: Verstricke dich nicht in Lästereien. Du weißt nie, wie sich Konstellationen entwickeln. Am Ende wird dein Vertrauen vielleicht verraten. Verhalte dich also auch im Umgang mit anderen Mitarbeitenden so, dass du für dein Gesagtes/Verhalten geradestehen kannst.

5. Pflege dein Selbstwertgefühl außerhalb des Jobs

Hobbys, Freundschaften und persönliche Projekte sind Gegengewichte gegen ein destruktives Arbeitsumfeld. Dein Selbstwert darf nicht allein von beruflicher Anerkennung abhängen. Es ist schwer, aber du musst versuchen, dich von den manipulativen Allüren der vorgesetzten Person nicht verschlucken zu lassen.

6. Setze klare Grenzen

Formuliere deine Limits freundlich, aber bestimmt. Beispiel: 
“Ich kann diese Aufgabe übernehmen, wenn wir die anderen Prioritäten anpassen.“

Grenzen zu kommunizieren heißt nicht, unkooperativ zu sein – sondern professionell. Wer seine Kapazitäten realistisch einschätzt, zeigt Verantwortungsbewusstsein und Selbstführung. Denn Überforderung nützt langfristig niemandem: weder dir noch dem Team oder dem Projekt. Eine klare Kommunikation über Zeit, Ressourcen und Zuständigkeiten verhindert Missverständnisse und beugt Groll vor. Sie signalisiert außerdem, dass du bereit bist, Verantwortung zu übernehmen – aber nicht um jeden Preis. Professionelle Grenzen schaffen Verlässlichkeit und fördern Respekt, weil sie zeigen, dass du dich selbst und deine Arbeit ernst nimmst.

Bleibst du freundlich und zusprechend dabei und leistest weiterhin gute Arbeit, ist es oft sogar so, dass du dir durch eine solche realistische Abgrenzung mehr Anerkennung im Arbeitsumfeld verschaffst.

Toxisches Arbeitsumfeld: Wann Kündigung sinnvoll ist

Manchmal ist der Preis für die Anpassung zu hoch. Wenn du trotz aller Strategien keine Entlastung spürst, kann ein Jobwechsel zur Form von Selbstschutz werden.

Mögliche Warnsignale, dass der Job zu nahe geht:

  • Du hast permanente Angst vor Fehlern oder Kritik.
  • Du leidest unter körperlichen Symptomen wie Schlafstörungen, Magenproblemen oder Herzrasen.
  • Du zweifelst an deiner Kompetenz, obwohl du gute Ergebnisse lieferst.
  • Du merkst, dass du nach der Arbeit nicht mehr abschalten kannst.
  • Personalabteilung oder höhere Ebenen ignorieren das Problem oder stützen es sogar.

Dann ist der Punkt erreicht, an dem du gehen solltest – nicht weil du etwa schwach wärst, sondern weil du dich selbst achtest und deinen Wert kennst.

Gesunde Distanz zeigt Stärke

Ein narzisstischer Chef/eine narzisstische Chefin testet deine Grenzen, aber er/sie definiert sie nicht. Du entscheidest, wie viel Raum seine bzw. ihre Persönlichkeit in deinem Leben einnimmt. Deine Stärke zeigt sich, wenn du die Geschehnisse bei der Arbeit auf Abstand hältst beziehungsweise erkennst, dass es nun genug ist. Professionalität und Reife stehen für innerliches und wahlweise äußerliches Loslassen. Wage den nächsten Schritt, wenn du magst, oder denke ihn an. Mitunter führt schon der Gedanke, sich einen Jobwechsel zu erlauben, oder die Suche nach Alternativen zu mehr Abgrenzung und einem distanzierteren Umgang mit selbstbezogenen und manipulativen Menschen im Arbeitsumfeld. Narzisstische Vorgesetzte können ein Team emotional vergiften. Wer die Muster durchschaut, Grenzen setzt und sich selbst treu bleibt, durchbricht das Spiel von Macht und Ohnmacht. Du musst dich nicht anpassen, um zu bestehen – du darfst dich schützen, um gesund zu bleiben.

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