Transgenerationale Traumatisierung beschreibt die Weitergabe unverarbeiteter traumatischer Erfahrungen von einer Generation auf die nächste – selbst dann, wenn die nachfolgende Generation das ursprüngliche Trauma nie erlebt hat. Es geht also nicht um eine „Vererbung“ im wortwörtlichen Sinn. Es sind Prägungen, die über Beziehung, Erziehung, Schweigen, familiäres Klima und biologische Stressreaktionen weitergegeben werden. Viele Menschen spüren die Auswirkungen eines transgenerationalen Traumas, ohne den Ursprung zu kennen. Gefühle wie Angst, Schuld, innere Härte oder permanente Wachsamkeit scheinen „einfach da zu sein“. Erst ein genauer Blick in die Familiengeschichte zeigt: Diese Reaktionen haben oft einen generationsübergreifenden Hintergrund. Unverarbeitete Traumatisierungen sind häufig nicht vordergründig sichtbar, aber sie greifen tief in das Familienleben ein und prägen Beziehungsmuster, emotionale Verfügbarkeit sowie den Umgang mit Konflikten und Grenzen.

Vorab: Der folgende Artikel dient nicht dazu, verletzendes oder grenzüberschreitendes Verhalten zu entschuldigen oder zu relativieren. Gewalt, Missbrauch und entwürdigende Verhaltensweisen bleiben Unrecht, auch dann, wenn sie aus Überforderung, Angst oder unverarbeiteten Erfahrungen entstanden sind. Der Artikel soll jedoch helfen zu verstehen, wie transgenerationale Traumatisierung wirkt – nicht um zu verharmlosen, sondern um Zusammenhänge sichtbar zu machen. Denn erst, wenn wir die Muster erkennen, entsteht die Möglichkeit, sie zu unterbrechen.

Transgenerationale Traumatisierung: Wenn Erfahrungen weiterwirken

Kriege wie der Zweite Weltkrieg enden nicht mit dem Waffenstillstand – sie beeinflussen das Denken, Fühlen und Handeln von Generationen. Solche Kriege ebenso wie Flucht, Gewalt, existenzielle Not, Bedrohung und auch Verluste hinterlassen Spuren auf der Seele und im Nervensystem. Auch seelischer und körperlicher Missbrauch, Vergewaltigung, Vernachlässigung sowie das Aufwachsen in massiver Armut oder dauerhafter Unsicherheit können zu einem transgenerationalen Trauma führen. Die Traumatisierung gilt sowohl für diejenigen, die sie unmittelbar erleben, als auch für Menschen, die in einem familiären Klima groß werden, das von diesen Erfahrungen geprägt ist. Wenn die traumatisierenden Erfahrungen nicht verarbeitet, betrauert oder eingeordnet werden konnten, wirken sie im Inneren weiter. Und sie beeinflussen mitunter, wie Erwachsene später Eltern sind.

Ältere Frau mit kurzen Haaren schaut in Kamera

Viele ältere Frauen tragen Erfahrungen aus Zeiten, in denen Überleben wichtiger war als Gefühle. ©
Hans Günter Everhartz
under cc

Ein Großteil der Eltern wird seinen Kindern nicht vorsätzlich schaden wollen. Sie haben aber für sich verinnerlicht, dass bestimmte Gefühle, Fragen oder Bedürfnisse „gefährlich“ und destabilisierend sein können, und lassen diese nicht mehr zu. Starke Ängste gehen in der Regel mit einem hohen Kontrollbedürfnis einher. Dieses kann dazu führen, dass Menschen früh lernen, sich anzupassen und eigene Impulse zurückzustellen. Sie suchen Sicherheit über das Funktionieren und erwarten es auch von anderen. Die individuelle Entfaltung hat weniger Stellenwert und es wird auch häufiger mit Unverständnis auf etwaige abweichende Bedürfnisse, Gefühle oder Verhaltensweisen bei den eigenen Kindern reagiert.

Wie Trauma „vererbt“ wird

Ein Trauma kann auf ganz unterschiedliche Weise weitergegeben werden. Einige typische Wege zeigen wir nachfolgend auf:

Emotionales Klima in der Familie

In vielen Familien, die eine transgenerationale Traumatisierung erfahren müssen, herrscht ein Grundzustand innerer Alarmbereitschaft. Auch ohne aktuelle Bedrohung wird das Leben als unsicher wahrgenommen, der Alltag wirkt schnell angespannt. Kinder wachsen mit der unausgesprochenen Botschaft auf: Die Welt ist ein gefährlicher Ort. Sei wachsam! Manche Eltern wirken emotional abwesend, andere überfürsorglich oder kontrollierend. All das kann Ausdruck derselben inneren Angst sein.

Bindungsmuster: Nähe nicht zulassen können

Die meisten Kinder erfahren früh im Leben, dass Nähe sicher ist. Wenn Bezugspersonen allerdings selbst überfordert, unberechenbar im Verhalten oder emotional nicht verfügbar sind, weil sie selbst traumatische oder stressvolle Erfahrungen gemacht haben, entsteht häufig eine unsichere oder desorganisierte Bindung. In diesen Fällen wird Nähe nicht mit Geborgenheit verknüpft. Kinder erfahren dann, dass Nähe einhergeht mit:

  • emotionaler Überforderung: Normalerweise reguliert Nähe die Emotionen des Kindes. Ist ein Kind aufgewühlt, wird es durch die Nähe zu seinen Eltern ruhiger, bekommt Trost und Sicherheit. In Familien mit einem unsicheren oder ambivalenten Bindungsstil jedoch ist Nähe emotional überfordernd. Die Gefühle der Bezugspersonen schlagen ungefiltert auf das Kind über, weil diese sich selbst nicht ausreichend emotional regulieren können. Angst, Wut oder Hilflosigkeit werden somit vom Kind übernommen, ohne dass es die Emotionen einordnen oder innerlich bewältigen kann.
  • erlebtem Kontrollverlust bei den Eltern: Anstatt dem Kind eine beständige und nicht übergriffige Orientierung im Leben zu geben, verlieren Eltern in belastenden Momenten die Kontrolle. Für das Kind bedeutet das: Die Person, die eigentlich Sicherheit vermitteln sollte, wird zur Quelle von Unsicherheit. Es kann zu gewaltvollen Übergriffen, emotionaler Gewalt und anderen missbräuchlichen Verhaltensweisen kommen. Eltern entscheiden beständig über die Köpfe der Kinder hinweg. Die Bedürfniswelt des Kindes hat wenig bis gar kein Gewicht.
  • der Gefahr, verletzt zu werden: Nähe ist nicht verlässlich in solchen Familien. Sie kann plötzlich kippen in Rückzug, Abwertung, emotionale Kälte oder impulsiven Überreaktionen. Das Kind lernt, dass Verbundenheit unberechenbar ist und Schutz eher durch Distanz als durch Beziehung entsteht.

Diese früh erlernten Bindungsmuster wirken in der Regel bis ins Erwachsenenalter hinein. Sie haben einen Einfluss auf spätere soziale Beziehungen, insbesondere Partnerschaften. Die transgenerationale Traumatisierung wird weitergegeben.

Generationenübergreifendes Trauma: Schweigen und Verdrängung

Ein zentrales Merkmal transgenerationaler Traumatisierung ist das Schweigen, weil Schweigen in früheren Generationen oft eine notwendige Überlebensstrategie war. In Zeiten von Krieg, Verfolgung oder existenzieller Not galten starke Gefühle als gefährlich, da sie die Handlungsfähigkeit bedrohen konnten. Angst, Trauer oder Verzweiflung wurden unterdrückt, um funktionieren zu können. Hinzu kam, dass offenes Sprechen riskant sein konnte: Wer Fragen stellte, Zweifel äußerte oder Emotionen zeigte, setzte sich und andere unter Umständen realer Gefahr aus. Stattdessen gibt es bis heute Familiengeschichten voller Tabus oder Idealisierung. Für viele fehlte (äußerlich und innerlich) der Raum, das Erlebte zu verarbeiten. Es ging ums Überleben, nicht um eine seelische Einordnung. Fragt man bis heute ältere Menschen, welche den Zweiten Weltkrieg oder die Nachkriegszeit miterlebt haben, würden viele sich nicht als traumatisiert bezeichnen. Nicht wenige sind entkoppelt von ihren Gefühlen, also dissoziiert, weil Fühlen einst keine sichere Option war. Scham- und Schuldgefühle, oft auch verdrängt, verstärkten das Schweigen zusätzlich, da sie schwer auszuhalten sind und die innere Stabilität bedrohen.

Über diese Empfindungen zu sprechen hätte bedeutet, sich der eigenen Ohnmacht, Angst oder moralischen Verletzung zu stellen. Schweigen wurde so zu einem Schutz, da es vor der schmerzhaften Konfrontation mit dem Erlebten und dem inneren Zusammenbruch bewahrte.

Verlagerung von Schweigen in Anspannung

Statue einer gebeugten Person

Transgenerationale Traumatisierung entsteht aus Erfahrungen, die Menschen unter extremen Bedingungen machen mussten – Krieg, Gewalt, Verlust oder chronische Unsicherheit. © Axel Kuhlmann under cc

Was jedoch nicht ausgesprochen wird, verschwindet nicht. Es verlagert sich in das emotionale Klima der Familie. Kinder spüren diese inneren Spannungen. Sie merken, es gibt Tabus und Brüche, gleichwohl sie deren Ursprung nicht kennen. Außerdem übernehmen sie dieses Muster des Schweigens, unter anderem durch verinnerlichte Normen in der Familie. Zum Beispiel durch Sätze wie:

  • „Darüber spricht man nicht.“
  • „Reiß dich zusammen.“
  • „So war das eben.“

Die Fassade wird nach außen hin in vielen Familien gewahrt. Konflikte werden unter den Teppich gekehrt. Es erfolgt keine Klärung von Gefühlen oder Reaktionen. Weder Freude noch Trauer werden offen gezeigt. Emotionale Ausbrüche wie Verärgerung oder Wut bleiben unverständlich, anstatt sie zu reflektieren und sich zu verändern. Wenn Kinder diese Anspannungen spüren, aber nicht erklärt bekommen, woran es liegt, beziehen sie das Erlebte oft auf sich. Das Gefühl, nicht gut genug zu sein oder an etwas Schuld zu haben, untergräbt ihren Selbstwert.

Überlebensstrategien als Erziehungsstil

Was in gesellschaftlichen Ausnahmesituationen half, zu überleben, kann später und auf Dauer zum Problem werden. Weitergegebene Strategien wie Kontrolle, Perfektionismus, Überanpassung und ein Funktionieren ohne Pause sichern kurzfristig Stabilität, erschweren jedoch langfristig emotionale Nähe, Selbstfürsorge und gesunde Abgrenzung. Sie werden oft unbewusst an die nächste Generation weitergegeben, als verinnerlichte Haltung gegenüber sich selbst und anderen. Die Kinder lernen früh, „brav“ zu sein, wenig Raum einzunehmen und eigene Bedürfnisse zurückzustellen.

Daraus entwickeln sich Identitätsbotschaften, die sich einprägen, zum Beispiel durch Sätze wie: „Du musst stark sein“, „Mach keine Probleme“, „Vertraue niemandem“ oder „Gefühle machen das Leben nur unnötig schwer und dich schwach.“

Autoritäre Prägungen: Gehorsam statt Individualität

In vielen Familien (gerade durch Kriegs- und Notzeiten) entwickelte sich ein Erziehungsstil, der auf eiserner Disziplin, unbedingtem Gehorsam, Unterordnung und emotionaler Härte basierte. Individualität wird bewusst oder unbewusst als Bedrohung der Ordnung verstanden. Autonomie und Veränderung werden als Risiken betrachtet. Kinder sollten „spuren“, nicht hinterfragen, nicht weinen – und möglichst nicht auffallen. Eltern mussten sich nicht entschuldigen. Ältere hatten immer recht. Die perfekte Fassade nach außen war und ist für viele bis heute ein wichtiger Bestandteil des gemeinschaftlichen Lebens.

Ordnung symbolisiert Sicherheit – ein zentrales menschliches Grundbedürfnis und so gesehen völlig normal und legitim. Jedoch blieb das ebenso grundlegende Bedürfnis nach Autonomie und Selbstentfaltung dabei häufig unberücksichtigt. Dieses unausgeglichene Verhältnis zwischen Sicherheit und Selbstbestimmung kann Ängste verstärken, weil das Nervensystem Kontrolle mit Schutz verknüpft und Abweichung oder Eigenständigkeit nicht als Entwicklung, sondern als potenzielle Gefahr abgespeichert werden.

Epigenetik und Trauma

Traumatische Erfahrungen können nicht nur psychisch, sondern auch biologisch Spuren hinterlassen. Die epigenetische Forschung zeigt, dass anhaltender Stress und extreme Belastungen die Stressregulation beeinflussen können, etwa durch eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Stressoren. Das bedeutet, dass eine erhöhte Vulnerabilität für Angst und Übererregung weitergegeben werden kann. Deshalb reagieren manche Menschen intensiver, ohne zu wissen, warum. Negative Erfahrungen (z. B. innerhalb der Familie) in der eigenen Kindheit, Erziehungsstil, Bindungsmuster und Identitätsbotschaften wirken darüber hinaus auf ein ohnehin angespanntes Nervensystem ein und können diese Reaktionsbereitschaft weiter verstärken.

Gesellschaftliche Systeme und Traumaweitergabe

Sind ganze Generationen von traumatischen Erfahrungen betroffen, sind deren Folgen oft eingebettet in gesellschaftliche Systeme, Normen und historische Kontexte. Krieg, autoritäre Strukturen, Armut oder politischer Druck prägen Lebenswege und bestimmen, welche Gefühle, Fragen und Verhaltensweisen erlaubt sind – und welche als unerwünscht gelten. Schweigen, Gehorsam und emotionale Härte werden so zu kollektiven Anpassungsleistungen, die nicht nur Stabilität sichern sollen, sondern über Generationen hinweg weitergegeben werden.

Typische Folgen bei Generationstrauma

Die Folgen transgenerationaler Traumatisierung zeigen häufig ähnliche Muster wie direkt erlebte Traumatisierungen. In vielen Fällen überlagern sich beide, da traumabedingte Verhaltensweisen innerhalb von Familien das Risiko für weitere Belastungen erhöhen. Eine klare Trennung der Ursachen ist daher oft nicht möglich. Unverarbeitete Traumata beeinflussen Verhalten, Beziehungsgestaltung und Stressreaktionen und können innerhalb von Familien selbst wieder belastende oder traumatisierende Erfahrungen nach sich ziehen, beispielsweise durch emotionale Vernachlässigung, Gewalt, Suchtmittelkonsum oder chronische Überforderung. So entsteht ein komplexes Geflecht aus Weitergabe und Neuerleben, bei dem sich Ursache und Wirkung häufig überlagern.

Traumaweitergabe durchbrechen: Was hilft?

Kind in armer Umgebung schaut in die Ferne, Mann daneben

Kinder fühlen, bevor sie verstehen. © Nithi Anand under cc

Die gute Nachricht ist: Was weitergegeben wurde, kann auch verändert werden. Die Traumaweitergabe kann sich vermindern, sobald eine Erkenntnis dahingehend besteht, eine andere Art der Beziehungsgestaltung vorgenommen wird und positive, korrigierende Erfahrungen gemacht werden.

Benennen, nicht Schweigen

Zu den ersten Schritten zählt das Gespräch. Für das Unaussprechbare, was man erlebt hat, müssen Worte gefunden werden, ohne dass diese emotional überwältigend oder gar retraumatisierend sind. Eine psychotherapeutisch begleitete Aufarbeitung ist überaus sinnvoll. Selbst wenn die eigenen Eltern ein Gespräch nicht möchten, so kann man doch mit anderen darüber reden, beispielsweise in Selbsthilfegruppen oder einem generationsübergreifenden Austausch. Für die Betroffenen hilft es zu verstehen: Diese Verhaltensweisen, welche mir in meiner Familie begegneten, haben einen Grund.

Einordnung, nicht Selbstabwertung

Für Betroffene erleichtert das Verständnis auch die Einordnung bezüglich des eigenen Selbstwertes. Sie bemerken für sich: Die Ablehnung, die ich in der Kindheit erlebt habe, hatte nichts mit mir zu tun. (Das hat es nie.) Es ist die Geschichte meiner Eltern und gehört nicht zu mir. Diese Differenzierung kann enorm entlastend sein.

Aufarbeitung mit inneren Anteilen

Viele therapeutische Ansätze arbeiten heute mit inneren Anteilen – also mit unterschiedlichen inneren Modi, die sich im Laufe des Lebens gebildet haben. Dazu gehören etwa der Teil, der früh lernen musste zu funktionieren, der Teil, der immerzu Ängste projiziert bekommen hat, oder derjenige, der nie ausreichend Raum für eigene Bedürfnisse hatte. Diese Arbeit hilft, innere Spannungen besser zu verstehen. Wir sollten uns nicht länger dafür verurteilen und uns neue, mitfühlendere Umgangsweisen mit uns selbst ermöglichen.

Verständnis versus Schuld

Bei der Aufarbeitung einer transgenerationalen Traumatisierung geht es nicht darum, Eltern oder Großeltern zu verurteilen, sondern darum, den Preis zu erkennen, den sie gezahlt haben – und den man selbst nicht weiterzahlen muss. Zugleich bedeutet ein Verständnis dafür aber auch – und das ist wichtig –, dass wir nicht alles entschuldigen müssen, was uns widerfahren ist. Gewalt, Missbrauch oder entwürdigendes Verhalten bleiben Unrecht, auch wenn sie aus Überforderung oder traumatischen Erfahrungen heraus entstanden sind. Deshalb sind Abgrenzungen im Zuge der seelischen Aufarbeitung weiterhin notwendig und legitim. Sie dienen dem Schutz der eigenen psychischen Integrität und der Möglichkeit, neue, gesündere Beziehungserfahrungen zu machen.

Was wir heute anders machen können

Die transgenerationale Traumatisierung und ihre Folgen können sich abflachen, wenn Erwachsene versuchen, schadhafte innerfamiliäre Muster zu durchbrechen. Sie machen vieles anders als die Eltern: Den Kindern wird zugehört, ihre Gefühle und Bedürfnisse werden ernst genommen und ihre Individualität bekommt Raum. Ebenso sollten ein strukturgebender Rahmen und die Möglichkeiten zur individuellen Entfaltung im Gleichgewicht sein. Auf diese Weise entsteht etwas Neues: emotionale Beweglichkeit. Diese erlaubt es dem Individuum, zu fühlen, für sich selbst Sorge zu tragen und zu wachsen.

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